Kurz erklärt
Der zweithäufigste Förderschwerpunkt - betrifft Kinder mit erheblichen Schwierigkeiten in Verhalten, Emotionsregulation und sozialer Interaktion.
Der Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung (ESE) umfasst Kinder und Jugendliche, die in ihrem Verhalten und Erleben erheblich und dauerhaft von der Altersnorm abweichen. Das kann sich als aggressives Verhalten, Verweigerung, Rückzug, extreme Ängstlichkeit oder Schwierigkeiten im Umgang mit Gleichaltrigen äußern. ESE ist der am schnellsten wachsende Förderschwerpunkt in Deutschland. Schulbegleitung ist bei ESE besonders häufig: Die Begleiter:innen unterstützen bei der Emotionsregulation, helfen bei Konflikten und sorgen dafür, dass das Kind am Unterricht teilnehmen kann. Die Abgrenzung zu ADHS und psychischen Erkrankungen ist oft fließend.
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